Haarlexikon

Sieben Haarsünden

Der Hairgott bestraft auch kleine Haarsünden: Wenn Ihr Haar ein müdes Dasein fristet, die Glanzzeiten schon länger vorbei sind und jeder Tag zum Bad Hair Day wird, steckt das Teufelchen oft im Detail. Wir verraten, wie Ihr Haarleben wieder ins Reine kommt und was Sie vermeiden sollten.

 

Frau mit blonden Locken mit Teufelshörnern

Vorsicht vor kleinen und großen Haarsünden: Das Teufelchen steckt oft im Detail! Foto: shutterstock/Lia Koltyrina

1. Ungeduld

7 Haarsünden: 1. Ungeduld

Nasses Haar nicht mit Glätteisen und Lockenstab bearbeiten oder zu heiß föhnen. Foto: istock/jpgfactory

 

Muss es schnell gehen, wird auch tropfnasses Haar extraheiß geföhnt oder – noch schlimmer – feuchtes Haar mit Glätteisen oder Lockenstab geformt. Bitte nicht!

Nehmen Sie sich ein paar Minuten mehr Zeit! Geföhnt wird handtuchtrockenes Haar und heiße Eisen kommen nur dann zum Einsatz, wenn das Haar wirklich völlig trocken ist.

 

 

 

 

Invisibobbles

Kein Haarbruch mehr mit den bunten Invisibobbles. Foto: Hersteller

 

2. Bequemlichkeit

Ein Zopf ist praktisch und schnell gestylt. Wer allerdings täglich zu Haargummis mit Metallverschlüssen greift, darf sich nicht wundern, wenn Haarbruch oder Knickstellen entstehen.

Gönnen Sie Ihrem Haar entspannte Tage, lassen Sie es zwischendurch offen fallen und verwenden Sie für Zöpfe die Invisibobble-Spiralgummis.

 

 

3. Lieblosigkeit

7 Haarsünden: Lieblosigkeit

Seien Sie sanft zu Ihrem Haar! Foto: istock/Claudia Dewald

Zerren, Rubbeln oder zu grobes Bürsten nimmt uns das Haar schnell übel.

Deswegen: immer sanft sein! Nasses Haar vorsichtig mit dem Handtuch ausdrücken, beim Auskämmen an den Haarspitzen beginnen und vorsichtig nach oben hin, am besten mit einem Tangle Teezer, entwirren.

Wer das trockene Haar zusätzlich noch mit hochwertigen Bürsten mit Naturborsten täglich vom Ansatz zu den Spitzen hin bürstet, darf sich über vitales, glänzendes Haar freuen.

 

 

4. Maßlosigkeit

7 Haarsünden: Maßlosigkeit

Bei der Haarpflege ist weniger manchmal mehr! Foto: istock/Salvador Benitez San José

 

 

 

 

Tägliches Haarewaschen mit einem riesigen Schaumberg tut dem Haar nicht gut. Weniger ist viel mehr: Waschen Sie nur so oft wie nötig und halten Sie sich an die Mengenangaben der Hersteller.

Pflegeprodukte werden nur in den Spitzen und Längen aufgetragen, nur spezielle Pflege kann für die Kopfhaut oder am Haaransatz verwendet werden.

 

 

 

 

 

 

 

5. Eitelkeit


7 Haarsünden: Eitelkeit

Wer mit Glätteisen und Co arbeitet, sollte Hitzeschutzprodukte verwenden. Foto: istock/tderden

 

Seidige Sleeklooks oder lässige Locken sind eine feine Sache.

Wer allerdings Glätteisen oder Lockenstab täglich oder ohne Hitzeschutzprodukte verwendet, strapaziert damit sein Haar übermäßig.

 

 

 

 

 

 

6. Selbstüberschätzung

 

7 Haarsünden: Selbstüberschätzung

Beim Färben, Blondieren und Schneiden sollte man sich auf Profis verlassen. Foto: shutterstock/Valua Vitaly

Selbst ist die Frau – das ist beim Färben, Blondieren oder gar Schneiden nicht immer die beste Idee.

Legen Sie Ihr Haar mit gutem Gewissen in Profihände: Die Erfahrung und das Können der Frisörinnen, salonexklusive Haarfarben und darauf abgestimmte Pflegeprodukte sorgen dafür, dass Ihr Haar gesund und schön glänzen kann.

Unsere Mitarbeiter in den österreichweit 186 KLIPP Salons freuen sich auf Ihren Besuch !

 

7. Nachlässigkeit


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Ihr Haar braucht Aufmerksamkeit! Foto: shutterstock/Trifonenko Ivan

 

 

Umwelteinflüsse, wie hohe Luftfeuchtigkeit, trockene Heizungsluft oder Chlorwasser, setzen dem Haar zu.

Schenken Sie ihm Aufmerksamkeit: Täglich Haare und Kopfhaut bürsten, einmal pro Woche eine nährende Haarkur und alle acht Wochen Spitzen schneiden – das hat sich Ihr Haar verdient!